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Ales Ceh und die Transfers1

Am Dienstag hat der GAK den vierten und letzten Zugang verpflichtet. Trainer Ales Ceh hat dazu ein paar Fragen beantwortet. Unter anderem spricht er über ein harmonisches Duo, den ungewollten Abgang von Kollmann und das Interesse an der Konkurrenz.

GAK-Trainer Ales Ceh kommentiert nüchtern die Transferzeit bei seinem Team.

Als letzten von vier Neuzugängen engagierte der GAK vor zwei Tagen Mario Leitgeb von Austria Lustenau. Zuvor waren bereits Alexander Fuchshofer, Reuven Oved und Perspektivspieler Christoph Heritsch zu den Roten gestoßen.

„Ich habe Spieler für die Positionen gekriegt, wo wir nicht gut besetzt waren“, hält GAK-Trainer Ales Ceh zu Beginn fest und fährt nüchtern fort. „Im Winter ist der Markt nicht groß und finanziell konnten wir uns keine großen Sprünge erlauben. Was möglich war, wurde getan.“

Der Blick auf einen Abgang löst bei Ceh dann keine Begeisterungsstürme aus. „Ich habe gesagt, dass ich Roland Kollmann aus sportlicher Sicht brauche für das Frühjahr. Leider waren dann andere Gründe ausschlaggebend und der Verein hat sich für eine Trennung in diesem Winter entschieden.“

Neben dem Israeli Reuven Oved und Mario Leitgeb soll nun auch Alexander Fuchshofer das Mittelfeld des GAK beleben. Eventuell profitiert auch Daniel Brauneis von der Rückkehr seines kongenialen Partners aus Zeiten beim SV Allerheiligen. Nach sechs Toren in den ersten fünf Spielen gelang Brauneis nämlich nur mehr ein weiterer Treffer.

„Manchmal hat man als Stürmer einen Lauf, manchmal eben nicht. Brauneis hat bei uns eine gute Hinrunde gespielt, ich bin zufrieden mit ihm“, will Ceh einen seiner Stürmer nicht an der Torquote messen. Zum Fuchshofer-Transfer merkt er aber schon noch an: „Natürlich hatten wir da im Hinterkopf, dass die beiden in Allerheiligen ein harmonisches Duo waren.“

Während der GAK also mit seinem Transferprogramm abgeschlossen hat, gibt sich die Konkurrenz noch zurückhaltend. Ceh hat das bisherige Geschehen bei den anderen Teams der Regionalliga Mitte verfolgt: „Grundsätzlich schaue ich zuerst auf mein eigenes Team, aber ich interessiere mich auch dafür, was bei unseren Konkurrenten passiert.“

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