St. Veit erzittert gegen Sturm ein 1:0648
St. Veit kann es noch - nach drei tor- wie punktlosen Spielen meldete sich die Vorderegger-Truppe mit einem 1:0 über die Sturm-Amateure wieder im Abstiegskampf zurück.
Dazu reichte eine gute erste Halbzeit der Herzogstädter, die im ersten Durchgang klar den Ton angaben, aber immer wieder an Ungenauigkeiten oder an der Sturm-Abseits-Falle scheiterten. Zudem hatte Mulyk bei zahlreichen Standards nicht seinen besten Tag. Dass er es kann, hat er zu Beginn des Frühlings ja schon hinlänglich bewiesen. Trotzdem ging St.Veit verdient in Führung, als in der 20. Minute die Abseitsfalle der Sturm-Fohlen nicht zuschnappte. Da blieb Patrick Hölbling mit einem platzierten Schuss ins lange Eck Sieger über den chancenlosen Sturm-Tormann Bartosch. Bis zur 38. Minute blieb der Treffer auch die einzige brenzlige Torszene: zum besagten Zeitpunkt hatte Marvin Weinberger den Ausgleich am Kopf. Er behielt die Lufthoheit über den etwas unüberlegt heraus eilenden Manuel Pirmann, der sich zudem nicht nur in dieser Szene beim Fausten zu wenig energisch einsetzte. Aber St.Veit hatte Glück - der Weinberger-Köpfler ging über Pirmann und das leere Gehäuse hinweg.
In der zweiten Hälfte spielten dann nur noch die Gäste, die in der 49. Minute viel Pech hatten, als Mario Kreimer den Ball nach einem Strafraumgetümmel an die Innenstange spitzelte. Die Kugel schien wahrhaft zu überlegen, ob sie rein oder wieder zurück ins Spiel will und fand sich dann doch in den Händen von Pirmann wieder. Bis zum Schlusspfiff verlief das Spiel auf einer schiefen Ebene, Sturm drückte, St.Veit verteidigte. Das machten die Herzogstädter allerdings blendend, die von Chaile dirigierte Abwehr legte ihre beste Saisonleistung hin, ließ trotz drückender Überlegenheit nur wenige Sturm-Chancen zu und hielt die Null fest. Die Gäste waren wohl läuferisch wie spielerisch besser, es fehlte aber vor dem Tor an Kreativität und auch an Cleverness. Die größte Chance in der Schlussphase fanden demnach sogar die Herzogstädter durch Seoane vor, der bei einem der seltenen Konter den Matchball versiebte (89.). Der St.Veit-Star fiel ansonsten aber nur durch Kritik auf, schrammte nach der Meckerkarte nur knapp an der Ampelkarte vorbei. Kurz danach pfiff der ausgezeichnete Schiri Wenigwieser die Partie ab. Mit den drei erzitterten Punkten ist für St.Veit das rettende Ufer zumindest mit dem Fernglas wieder erkennbar.
In der zweiten Hälfte spielten dann nur noch die Gäste, die in der 49. Minute viel Pech hatten, als Mario Kreimer den Ball nach einem Strafraumgetümmel an die Innenstange spitzelte. Die Kugel schien wahrhaft zu überlegen, ob sie rein oder wieder zurück ins Spiel will und fand sich dann doch in den Händen von Pirmann wieder. Bis zum Schlusspfiff verlief das Spiel auf einer schiefen Ebene, Sturm drückte, St.Veit verteidigte. Das machten die Herzogstädter allerdings blendend, die von Chaile dirigierte Abwehr legte ihre beste Saisonleistung hin, ließ trotz drückender Überlegenheit nur wenige Sturm-Chancen zu und hielt die Null fest. Die Gäste waren wohl läuferisch wie spielerisch besser, es fehlte aber vor dem Tor an Kreativität und auch an Cleverness. Die größte Chance in der Schlussphase fanden demnach sogar die Herzogstädter durch Seoane vor, der bei einem der seltenen Konter den Matchball versiebte (89.). Der St.Veit-Star fiel ansonsten aber nur durch Kritik auf, schrammte nach der Meckerkarte nur knapp an der Ampelkarte vorbei. Kurz danach pfiff der ausgezeichnete Schiri Wenigwieser die Partie ab. Mit den drei erzitterten Punkten ist für St.Veit das rettende Ufer zumindest mit dem Fernglas wieder erkennbar.
Alle Spiele der 23. Runde
| Weiz - SAK | 1:3 (0:1) | Bericht |
| Voitsberg - WAC | 3:0 (2:0) | Bericht |
| Pasching - St. Florian | 2:2 (1:1) | Bericht |
| Leoben - FC Wels | 1:2 (0:1) | Bericht |
| GAK - Flavia Solva | 1:1 (0:1) | Bericht |
| Allerheiligen - BW Linz | 4:1 (3:0) | Bericht |
| FC St. Veit - Sturm A. | 1:0 (1:0) | Bericht |
Infos zu diesem Artikel
- Autor: Jürgen Knopper
- Spielbericht verfasst am: 01.05.2010 um 16:34
ASK Voitsberg
DSV Leoben
FC BW Linz
FC Pasching
FC St. Veit
FC Wels
Flavia Solva
GAK
SAK Klagenfurt
SC St. Stefan
SC Weiz
Sturm Graz A.
SV Allerheiligen
SV Bad Aussee
Union St. Florian
WAC
